zur Wahl

Nur gelebte Demokratie ist wirkliche Demokratie. In Nidwalden wäre Peter Keller in stiller Wahl beinahe im Schlafwagen nach Bern gefahren, ohne dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger etwas dazu hätten sagen können. Damit Nidwalden einen Nationalrat wählen kann und weil kein Gegenkandidat aus Nidwalden ins Rennen gegangen ist, hat sich Andreas Fagetti entschieden, echte Demokratie zu ermöglichen und zur Wahl anzutreten.

Was kann er Nidwalden bringen? «Ich verstehe mich als Vertreter der kleinen Leute. Ich weiss, was es heisst, mit einem bescheidenen Einkommen auskommen zu müssen», sagt der Vater von drei Kindern. Konkret möchte er sich gegen die Tiefsteuerpolitik einsetzen, die mittlerweile in vielen Kantonen in eine Sackgasse mit überhöhten Bodenpreisen und höheren Mieten geführt hat.

Aber ist es ihm ernst mit seiner Erklärung, im Fall einer Wahl nach Nidwalden zu ziehen? «Selbstverständlich. Ich würde ja die Nidwaldnerinnen und Nidwaldner vertreten. Also muss ich nahe an ihrem Alltag sein.»

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Andreas Fagettis politische Positionen auf einen Blick:
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